Die besten alten Erdbeersorten

„Lecker“ – Das ist eines der Hauptbeschreibungsmerkmale von Erdbeeren. Mit beginn der Erdbeersaison sind frische Erdbeeren nicht mehr wegzudenken. Es werden Erdbeeren frisch gegessen oder in verarbeitet – von Erdbeerkuchen bis zur Erdbeermilch ist alles möglich.

Erdbeeren
Erdbeeren

Hört sich so an als würden Erdbeeren schnell langweilig? Niemals!

Erdbeeren besitzen eine unglaubliche Vielzahl an Sorten, Geschmäckern und Nuancen. Rote Erdbeeren kennt jeder, aber es gibt auch weiße Erdbeeren, die nach Ananas oder Pfirsich schmecken, tiefdunkelrote fast schwarze Erdbeeren oder auch gelbe.

Besonders alte Sorte mit ihrem einzigartigen Geschmack kommen wieder in Mode.

Was sind Erdbeeren überhaupt?

Erdbeeren gehören zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und die eigentlichen Früchte sind die kleinen „Samen“-Kerne auf dem (zumeist roten) Fruchtkörper. Diese kleinen Kerne sind botanisch korrekt Nüsse.

Der Fruchtkörper auf dem die Nüsse sind, ist eine Scheinfrucht. Eine besonders leckere Scheinfrucht.

Die botanische Bezeichnung der Erdbeere lautet Fragaria und stellt eine eigene Gattung da. Zur Gattung Fragaria gibt es zirka 20 Arten.

Bekannt sind Erdbeeren, genauer gesagt Walderdbeeren, seit der Steinzeit.

Die meisten Erdbeeren sind in den gemäßigten Zonen unseres Planeten beheimatet. Eine besondere Art gibt es in Chile (Fragaria chiloensis) und ist ein Elternteil unserer Gartenerdbeere (Fragaria x ananassa). Aus der Zuchtlinie der Fragaria chiloensis (Chile-Erdbeere) mit der Fragaria virginiana (Scharlacherdbeere) entsandt unsere bekannte Erdbeere.

Von der Gartenerdbeere (Fragaria x ananassa) gibt es heute rund 1.000 Sorten!

Davon waren bis vor einiger Zeit nur noch 10 Prozent verfügbar, da neue Sorten, die alten verdrängt haben. Mit der Verdrängung kam das vergessen. Zwischenzeitlich werden immer mehr alte Sorten wiederentdeckt, die in heimischen Gärten versteckt waren.

Leider sind auch viele Sorten wohl für immer verloren.

Gattung, Arten, Sorten – Wie jetzt?

Begriffe wie Gattung, Art und Sorten werden gerne wild durcheinander gewürfelt. Die biologische Systematik und Taxonomie ist durchaus komplex.

Fangen wir mal weit oben an und arbeiten wir uns vor bis zur Erdbeere.

Alles beginnt Erstmal mit der Ordnung. Die Ordnung der Erdbeere ist Rosales, was für „rosenartige“ steht.

Der Ordnung folgt die Familie. Die Familie der Erdbeere lautet: Rosaceae (Rosengewächse).

Die Unterfamilie der Erdbeere sind die Rosoideae.

Der Unterfamilie folgt die Gattung. Die Gattung der Erdbeere lautet: Fragaria.

Der Gattung Erdbeere gehören wiederum etwa 20 Arten an. Diese Arten möchten wir im folgenden kurz vorstellen.

Gartenerdbeere

Die bekannteste Erdbeere ist die Gartenerdbeere. Schön rot und mit tollem Geschmack. Die Entstehungsgeschichte der Gartenerdbeere ist recht komplex. Die Gartenerdbeere keine ursprüngliche Art sondern eine Kreuzung.

In Deutschland wurden Erdbeeren seit dem Mittelalter kultiviert. Allerdings nicht die Gartenerdbeere sondern die Walderdbeeren (Fragaria vesca). In einigen Regionen wurden riesige Felder mit Erdbeeren angelegt. Walderdbeeren haben einen intensiven Geschmack, leider aber sehr kleine Früchte.

Im Mittelalter gab es schon sehr fortgeschrittene Methoden Erdbeeren zu kultivieren. So war es möglich die Erdbeerzeit auszudehnen und Sorten früher oder später reifen zu lassen. Nur die Walderdbeere größere Früchte zu beschaffen, war nicht möglich. Es gab mehrere Versuche, aber alle scheiterten.

Nach dem Mittelalter und der Entdeckung der neuen Welt begann die weltweite Erdbeer-Saison.

Französische Siedler in Kanada entlang des Sankt-Lorenz-Strom entdecken wilde Scharlach-Erdbeeren (Fragaria virginiana) . Im 18. Jahrundert wurden diese in Europa eingeführt. Etwa zur gleichen Zeit wurde die Chile-Erdbeere (Fragaria chiloensis) nach Europa exportiert. Die Chile-Erdbeere hatte im Verhältnis zur Scharlach-Erdbeere noch größere Früchte.

In der Folgezeit wurde die Scharlach-Erdbeere mit der Chilie-Erdbeere immer wieder und wieder gekreuzt.

Aus Fragaria virginiana und Fragaria chiloensis entstand Fragaria × ananassa oder auch Fragaria x magna, die Urmutter unserer Gartenerdbeere.

Sorten der Gartenerdbeere

Im 18. Jahrhundert begann man aus der Urform Fragaria × ananassa eine Vielzahl von Sorten zu kultivieren. Über eintausend Sorten sind bekannt. Die richte Auswahl für den eigenen Garten und den Geschmack zu treffen ist somit keine leichte Aufgabe.

Es gibt für jede Art von Wunsch eine Sorte:

  • Bodendeckende Erdbeere
  • Klettererdbeeren
  • Hängeerdbeeren
  • immertragende Erdbeeren
  • Monatserdbeeren
  • einmal tragende Erdbeeren
  • kleinfrüchtige Erdbeeren
  • großfrüchtige Erdbeeren
  • weiße, hellrote, dunkelrote, schwarze, gelbe Erdbeeren

Viele Sorten kennen Sie aus dem Handel. Entweder als Pflanze angeboten oder als Früchte. Gegenwärtig werden alte Sorten wieder neu entdeckt.

Wir möchten hier aber nicht die allerwelts Sorten ansprechen sondern gezielt die alten Sorten.

Der Grund ist einfach: Handelsorten sind nicht umsonst Handelssorten. Handelssorten müssen diverse Eigenschaften haben, die die Erdbeere „verkaufsfähig“ machen. Was der Handel genau unter „verkaufsfähig“ versteht, sagt er nicht. Aber die Antwort lautet: Profitabel!

Damit eine Sorte profitabel ist, muss sie den Kunden ansprechen und somit ein gutes Äußeres haben. Zudem muss die Sorte haltbar sein. Das Interesse am Geschmack tritt dabei aber zurück. Ebenso muss eine profitabel Sorte schnell und kostengünstig angebaut werden. Auch dies lässt den Geschmack zurück gehen.

So gibt es schnellwachsende Sorten, die empfindlich auf Sonne reagieren. Sonne bringt der Erdbeere aber erst das Aroma.

So genug dazu, beschäftigen wir uns nun mit den Sorten. Bei Erdbeeren unterscheidet man je nach Erntezeitpunkt zwischen Frühe, Mittlere und Späte Sorten.

Frühe Erdbeersorten

Zu den frühen Erdbeersorten gehören die Sorten Lampada und Osterfee.

Lambada zeichnet sich durch glänzende, süße und feste Früchte aus. Die Sorte gilt als Feinschmeckererdbeere und sollte schnell nach der Ernte verzehrt werden, da sie recht schnell an Geschmack verliert. Die Sorte Lambada wird gut von Allergikern vertragen. Allerdings sollten Sie vor dem Verzehr besser einen Arzt konsultieren.

Osterfee wurde 1917 gezüchtet und hatte 2017 sein 100 jähriges Jubiläum gefeiert. Sie bildet mittelgroße Früchte und ist sehr resident gegen Fäulniskrankheiten.

Bei frühen Sorten sollte beachtet werden, dass die Früchte trotzdem Sonne brauchen um Aroma zu bilden. Sie sollten daher frühen Erdbeeren genug Zeit geben, damit Sie Geschmack bilden können – auch wenn Sie es kaum erwarten können.

Wenn Sie an einem Ort wohnen, der erst sehr spät von Sonne und Wärme erreicht wird, sollten Sie daher auf frühe Erdbeersorten verzichten.

Mittlere Erdbeersorten

Mittlere Erdbeersorten sind die Erdbeeren der „normalen“ Erdbeersaison. Da sie sich zur normalen Zeit – entsprechend ihrem natürlichen Zyklus – entwickeln, haben diese Sorten den besten Geschmack. Die Erdbeeren haben genug Zeit um zu wachsen, Sonne abzubekommen und auszureifen.

Zu den Sorten gehören:

Korona, welche die häufigste Erdbeere in Deutschland ist. Sie hat leuchtend hellrote, mittelfeste Früchte. Ist aromatisch, süß und gut haltbar.

Mieze Schindler, eine Sorte mit über 100 jähriger Geschichte, die als „neu“ wiederentdeckt gilt. Sie wird als „Praline unter den Erdbeeren“ bezeichnet. Mieze Schindler gilt als süß und zart im Geschmack. Aber Achtung – Mieze Schindler bildet nur weibliche Blüten! Damit Sie Ihre Pralinen ernten können benötigen Sie eine männliche Bestäubersorte.

Polka steht nicht für einen Tanz sondern für eine Erdbeere mit stark glänzenden Früchten, die eine eine purpurroten Farbe ausbilden können. Das Fruchfleich ist süß und aromatisch. Sie bildet nur in schweren Böden einen hohen Ertrag. Während der Blüte- und Reifezeit benötigt Polka viel Feuchtigkeit.

Senga Sengana ist die beliebteste Sorte und gilt als erfolgreichste Züchtung überhaupt. Sie zeichnet sich durch süße, aromatische und dunkerote Früchte aus. Die Sorte gilt als robust und widerstandsfähig.

Späte Erdbeersorten

Sie bekommen nicht genug Erdbeeren? Zum Glück gibt es auch späte Erdbeersorten, die nach der normalen Erdbeerzeit noch Früchte tragen.

Zu den späten Erdbeersorten gehören:

Salsa, eine Sorte die erst spät im Juni Früchte trägt. Sie hat große, hellrote, saftige und aromatische Früchte. Sie gilt als lange haltbar.

Symphony zeichnet sich durch ein tolles – fast schon eine Symphony – Aroma aus. Sie hat einen hohen Ertrag. Die Früchte sind festfleischig und haben eine glänzende Oberfläche. Sie sind lange haltbar.

Mit der richtigen Auswahl an Erdbeersorten, können Sie vom Frühling an bis in den Herbst in den Genuss von Erdbeeren kommen.

Wilderdbeere

Die Wilderdbeere ist eine ganz besondere Erdbeere und entsteht u.a. aus Rückentwicklung unserer Gartenerdbeere. Der Hybrid Fragaria × ananassa wird in die Eltern Fagaria virginiana und Fragaria chiloensis zerlegt. Alternativ kann man die Urarten auch direkt kultivieren.

Chile-Erdbeeren (Fragaria chiloensis)

Chile-Erdbeeren sind robust und dickblättig. Sie bilden eine schöne kräftige Frucht. Eine besondere Sorte der Chile-Erdbeere ist die Sorte Lucida perfecta, die es jedoch nur sehr selten gibt.

Scharlach-Erdbeeren (Fragaria virginiana)

Die Scharlacherdbeere zeichnet sich durch ein überlegendes Aroma aus. Die Früchte sind im Vergleich zu heutigen Zuchterdbeersorten klein. Sorten der Scharlach-Erdbeere sind z.B. Maikönigin und Little Scarlett.

Moschus-Erdbeere (Fragaria moschata)

Die Moschus-Erdbeere ist auch unter den Namen Zimterdbeere bekannt. Die Moschus- oder Zimterdbeere entstand auch der wilden Kreuzung von heimischen Arten.

In der heutigen Kulturform hat die Art eine ganz intensiv dunkelrote Früchte und ein intensives Aroma.

Bekannte Sorten sind:

Askungen

Die Sorte Askungen zeichnet sich durch eine schöne Ausläuferbildung aus. Die Sorte ist selbstbefruchtend und wird für ihren wunderbaren Geschmack geschätzt.

Bauwens

Bauwens ist eine Sorte, die nur weibliche Blüten bildet. Somit benötigt diese Sorte eine männliche Besteubersorte. Die Früchte duften intensiv und der Geschmack gilt als einzigartig.

Marie Charlotte

Eine sehr alte französische Sorte mit außergewöhnlichen Geschmack. Die Sorte ist selbstbefruchtend.

Profumata di Tortona

Italienische Sorte aus dem Piemont. Diese Sorte ist sehr empfindlich und gilt als nicht transportfähig. Feinschmecker reisen extra für die Sorte in das Anbaugebiet.

Hügel-Erdbeere (Fragaria viridis)

Die Hügel-Erdbeere ist auch unter dem Namen Knack-Erdbeere bekannt. Heimisch ist die Sorte in Mitteleuropa. Vom Geschmack her ist sie leicht säuerlich und den Walderdbeeren nahe. Der Name Knack-Erdbeere kommt vom Knackgeräusch bei der Ernte. Besonders beliebt ist diese Art bei Feinschmeckern.

Walderdbeere (Fragaria vesca)

Die Walderdbeere ist die Ur-Erdbeere in Deutschland. Kultiviert bereits im Mittelalter, verzehrt seit der Steinzeit.

Die Walderbeere liebt Kühle und Feuchte lieber als Hitze und Trockenheit. Daher wächst sie an Orten, an denen Erdbeeren sonst nicht wachsen. Besonders im heimischen Garten kann die Walderdbeere da gepflanzt werden, wo andere Erdbeersorten nicht so gerne leben.

Eine Verwilderung der Walderdbeere hat zur Folge, dass die Walderdbeere einen schönen Teppich aus Ausläufern bildet. Je Älter der Teppich, desto besser trägt er. Die kultivierten Walderdbeersorten haben mittlerweile nicht mehr so kleine Früchte, aber der Geschmack ist genauso erstaunlich wie zu Urzeiten.

Sorten der Walderdbeere sind:

Blanc Ameliore

Die Sorte Blanc Ameliore zeichnet sich durch weiße Früchte und einer guten Ausläuferbildung aus.

Weiße Baron von Solemacher

Ebenfalls eine weißfruchtige Sorte. Gezüchtet wurde sie zum Anfang des letzten Jahrhunderts.

Cocoserdbeere

Teppichbildende Erdbeere mit Kokosgeschmack. Auf Basis der Cocoserdbeere haben wir die Ananas-Cocos-Erdbeere und die Himbeer-Cocos-Erdebeere gezüchtet.

Waldsteinchen

Bildet für eine Walderdbeere sehr große Früchte und hat ein gutes Aroma.

Russische Teppicherdbeere

Russische Erdbeersorte mit intensivem Geschmack und einem sehr dichten Wuchs.

Halbwilde (Fragaria x vescana)

Kreuzungen aus Gartenerdbeere und Walderdbeere werden als „halbwilde“ Erdbeeren bezeichnet. Ziel dieser Sorten ist die Fruchtgröße und Ertragsgröße der Gartenerdbeere mit dem intensiven Geschmack und Aroma der Walderdbeere zu verbinden.

Von der Fragaria x vescana gibt es mehrere Sorten:

Aus dem schwedischen Zuchtprogramm kommen „Annelie“, „Sara“ und „Rebecka“. Aus deutschen Zuchtprogramm die Sorten „Spadeka“ und „Florika“.

Besonders empfehlenswert sind diese Sorten für die Anlage von Erdbeerwiesen, da sie stark wachsend und Ausläuferbildend auf der einen Seiten sind. Auf der anderen Seite bestechen Sie durch ihren hohen Ertrag.

Aprikosenerdbeere (Fragaria nilgerrensis)

Die Aprikosenerdbeere kommt südost-asien und verdankt ihren Namen nach dem erdbeeruntypischen Geschmack nach Aprikose. Sie bildet zahlreiche Ausläufer, ist selbst jedoch sehr kleinbleibend.

Wir hoffen diese kleine Auswahl hilft Ihnen beim Einstieg in Ihre persönliche Erdbeersaison.

Schauen Sie auch in unseren Ratgeber zum Thema Erdbeeren mit vielen Tipps und Tricks zur Pflege und Kultivierung.

Zu unseren Angebot an Erdbeeren geht’s hier entlang.

FAQ zum Thema Erdbeeren

Warum schmecken Erdbeeren in echt anders als im Joghurt?

Eine überaus komplexe Frage. Zuerst muss man sich fragen, was genau im Joghurt ist. Es gibt einen großen Unterschied zwischen „Fruchtjogurt mit echten Früchten“, Fruchtjogurt mit Fruchtzubereitung“, Fruchtjogurt mit natürlichen Aroma“.

Je nachdem „was“ in den Joghurt gekippt wird, schmeckt es anders. Eine frische Frucht schmeckt besser als „irgendein“ Konzentrat. Und „irgendein“ Konzentrat schmeckt wahrscheinlich anders „irgendwas“ aus dem Chemielabor.

Was uns aufgefallen ist: Kinder die durchweg „aromatisierte“ Produkte essen, verlieren die Geschmackserkennung. Oder anders gesagt, diese Kinder verlernen bzw. haben nie gelernt wie Erdbeeren oder auch andere Naturprodukte schmecken.

Fazit: Machen Sie sich Ihren Fruchtjoghurt am besten selbst mit ihren selbst geernteten Früchten.

Sie verkaufen so viele Erdbeersorten, aber ich habe im Laden nie Erdbeeren davon gesehen?

Wahrscheinlich kaufen Sie vorwiegend in Discountern oder Handelsketten ein. In diesen Läden finden Sie nur Handelssorten. Besondere Erdbeersorten wie die, die wir Ihnen vorgestellt haben, finden Sie nur in Fachbetrieben wie uns.

Erdbeeren auf dem Balkon, was muss ich beachten?

Wenn Sie keinen Garten haben und nur einen Balkon oder auch eine Fensterbank, müssen Sie nicht auf Erdbeeren verzichten. Viele Sorten lassen sich in Kübeln oder Kästen anbauen. Ideal sind Monatserdbeeren oder auch Hängeerdbeeren.

4 Kommentare zu “Die besten alten Erdbeersorten

  1. Vigo

    Hallo Walter, erstmal vielen Dank für den umfangreichen Artikel!

    Ich bin sehr an alten Erdbeersorten interessiert und weiß das sie jeder modernen Sorte überlegen sind.
    Besonders im Geschmack!

    Hab bei dir auch schon welche bestellt Freue mich auf die Lieferung 🤗

  2. jochen

    Guten Abend
    Habe deinen Artikel in der TV Hören und Sehen gesehen. Sehr umfangreich und interessant.
    Leider gibt es im Supermarkt immer nur gemischte Handelssorten. Finde es sehr gut, dass du dich darauf spezialisiert.

  3. Pingback: Die seltensten Erdbeersorten Teil 1 - Grünlandstaudenhof

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