Erdbeeren, die häufigsten Krankheiten, Schädlinge und wie man sie bekämpft

Damit Ihre Erdbeeren schön wachsen und leckere süße Früchte bilden, gibt es einiges zu tun. Ein schöner sonniger Standort je nach Sorte vollsonnig bis halbschattig, einen nahrhaften Boden, natürlich die richtige Sorte und eine gute Pflege sind wichtig, dass Sie eine gute Ernte einfahren.

Hilfreiches zum Anbau und zur Kultivierung Ihrer Erdbeeren finden Sie in unserem Ratgeber.

Wie jedes Lebewesen können auch Erdbeeren krank werden. Erdbeeren können von verschiedenen Schädlingen heimgesucht werden. Viele davon nehmen wir erst dann wahr, wenn es zu spät ist. Beispielsweise Pilze oder bestimmte Insekten. Einige Pilzporen oder Insekteneier in der Luft oder in der Erde können dazu führen, dass Ihre Pflanzen befallen wird.

Aber, keine Panik, es hört sich erst mal schlimmer an als es ist. Jede Pflanze hat ein natürliches Abwehrsystem. Versuchen Sie nicht, Ihre Pflanzen zu 100 Prozent davor zu schützen. Das ist weder möglich noch sinnvoll.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen die wichtigsten Pilzkrankheiten und Schädlinge vorstellen, sowie Mittel und Wege, wie Sie gegen die Pilze und Schädlinge vorgehen.

Kleiner Tipp vorweg:

Wenn Sie im Frühjahr Ihre Erdbeeren kalibetont düngen, dann entwickeln Ihre Erdbeerpflanzen eine generell bessere Widerstandsfähigkeit.

Übersicht der Krankheiten und Schädlinge

Die häufigsten Krankheiten und Schädlinge von denen Ihre Erdbeeren befallen sein können, sind unter anderem Grauschimmel, Erdbeermehltau, Rhizomfäule, der Erdbeerblütenstecher, Blattfleckenkrankheiten, der Erdbeerstängelstecher, Stängel-Älchen, Erdbeerweichhautmilbe und Lederfäule.

Im Folgenden gehen wir darauf im Detail ein.

Die häufigsten Krankheiten

Grauschimmel (Botrytis cinerea)

Beim Grauschimmel sind Ihre Früchte ab Juni mit einem dichten hellgrauen Schimmelfilz überzogen und werden zunehmend weich und faulen durch. Dieser Pilz überwintert auf Pflanzenresten wie alten Blättern und auf bzw. in Fruchtmumien. Die Sporen können aber auch leicht durch Wind, Wasser, Tiere und Insekten auf Ihre Pflanzen gelangen.

Die Infektion erfolgt ausschließlich durch die Blüte und wird durch eine feuchte Witterung begünstigt.

Als Pflegemaßnahme empfiehlt sich eine großzügige dicke Mulchschicht aus Stroh ab Beginn der Blüte bis hin zur Ernte. Die Mulchschicht kann auch das Ausbrechen der Grauschimmel-Krankheit bei bereits infizieren Erdbeerpflanzen verhindern. Es ist wichtig, dass Sie im Fall einer Infektion im Herbst alle abgestorbenen Pflanzenteile entfernen.

Präventiv können Sie auch ein Fungizid verwenden. Dieses sollten Sie ausschließlich von Beginn bis zum Ende der Blüte benutzen. Es sind mehrmalige Behandlungen mit dem Fungizid notwendig.

Wer vorbeugend spritzen will, hat nur und ausschließlich von Beginn bis zum Ende der Blüte mit mehrmaligen Fungizid-Behandlungen Erfolg. Pflegemaßnahmen wie eine dicke Mulchschicht aus Stroh oder Holzwolle ab Beginn der Blüte bis zur Ernte können sogar bei infizierten Erdbeerpflanzen das Ausbrechen der Krankheit verhindern. Entfernen Sie im Herbst abgestorbene Pflanzenteile.

Als Alternative zum synthetischen Fungizid können Sie auch eine Brennesseljauche mit Knoblauch verwenden.

Erdbeermehltau (Sphaerotheca macularis)

Den Erdbeermehltau erkennen Sie, wenn Sie sich die Blattunterseite ansehen. Der Pilzrasen ist als weißer, dünner, mehliger Belag auf der Blattunterseite sichtbar. Befallene Blätter färben sich unter Umständen rötlich und neigen von leichter Krümmung bis hin zum Einrollen.

Der Pilz des Erdbeermehltaus befällt in der Regel eher früh reifende Erdbeersorten. Was nicht heißt, dass andere Sorten vor ihm sicher sind.

Temperaturen zwischen 10 °C und 25 °C und eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigen das Wachstum des Pilzes.

Erdbeermehltau führt zu Wachstumsstörungen. Bei stärkerem Auftreten greift der Pilz auch auf die Früchte über, die aussehen als wären Sie mit einem weißen Puder gepudert worden. Schlussendlich werden die Früchte dann faulig.

Die Sporen überwintern auf abgestorbenen Laub, daher sollten Sie dieses bei einem Befall unverzüglich entfernen. Die Sporen werden aber auch durch Wind, Insekten und andere Tiere übertragen.

Zur Bekämpfung haben Sie mehrere Möglichkeiten.

Sie können gegen Mehltau Netzschwefel verwenden. Eine natürlichere Bekämpfung ist mit einem Gemisch aus Milch und Wasser (Ein Teil Milch auf vier Teile Wasser) oder durch den Einsatz einer selbstgemachten Jauche möglich.

Wichtig ist, dass Sie im Herbst Ihre Erdbeerpflanzenkultur ordentlich durchlüften. Entfernen Sie die Blätter kurz nach der Ernte und kürzen Sie anderes Laub auf fünf bis sechs Zentimeter herunter.

Blattfleckenkrankheiten – Rotfleckenkrankheit (Diplocarpon earlianum), Weißfleckenkrankheit (Mycosphaerella fragariae)

Wenn sich auf den Blättern etwa ein bis fünf Millimeter große, runde Punkte oder Flecken bilden, das ist es auf eine von zwei verschiedenen Pilzarten zurückzuführen. Diplocarpon earlianum, die Rotfleckenkrankheit und Mycosphaerella fragariae, die Weißfleckenkrankheit.

Zu beginnt, sieht man erst einzelne rötliche Punkte und Flecken, die mit der Zeit immer zahlreicher werden.

Bei der Rotfleckenkrankheit bleiben die Flecken braunrot bis purpurrot. Bei der Weißfleckenkrankheit wird das Innere der Flecken grauweiß.

Die Krankheiten können auch die Blattstiele und Fruchtstiele infizieren.

Der Hauptzeitpunkt des Auftretens der beiden Blattfleckenkrankheiten sind meist sehr feuchte Zeiträume kurz vor, während oder nach der Ernte und dies über mehrere Perioden. Besonders betroffen ist daher der mehrjährige Anbau.

Bei einem sehr starken Befall verbinden sich die kleinen Flecken und die betroffenen Blattpartien sterben ab.

Die Pilze überwintern auf abgestorbenen Laub, dass Sie daher unverzüglich entfernen sollten. Aber auch Wind, Insekten und andere Tiere können Sporen des Pilzes übertragen.

Um den Pilz vorzubeugen, achten Sie auf einen großen Abstand zwischen den Pflanzen.

Eine Behandlung gegen Grauschimmel während der Blütezeit beugt häufig auch die Rotfleckenkrankheit oder Weißfleckenkrankheit vor.

Wenn Sie ein Fungizid verwenden möchten, sollten Sie dieses nach der Ernte einsetzen.

Die Ausbreitung der Pilze wird durch eine hohe Stickstoffgabe begünstigt. Vermeiden Sie daher zu viel Stickstoff, insbesondere bei der Düngung. Auf natürliche Art und Weise können Sie die Pilze mit einer Brennnesseljauche bekämpfen. Bereits befallene Blätter sollten Sie entfernen und entsorgen, nicht aber über den Kompost.

Lederfäule und Rhizomfäule (Phytophtora cactorum)

Der Pilz Phytophtora cactorum verursacht ist ein und dieselbe Ursache für zwei verschiedene Symptome, die wiederum völlig unabhängig voneinander auftreten können.

Die Rhizomfäule oder auch Rhizomwelke lässt die jungen Herzblätter vertrocknen. Die anderen Blätter werden matt. Das Rhizom beginnt zu faulen. Dabei zeigt das Rhizom rotbraune Faulstellen und wird später braun. Wenn Blüten oder unreife Früchte infiziert sind, erhalten sie erst braune Flecken und werden dann ganz braun und lederartig. Reife Früchte färben sich zuerst von milchig-weiß bis blassrot oder hellrosa, später braun und werden weich bis gummiartig. Wenn die Früchte befallen sind, aber keine Symptome aufweisen, werden diese häufig verzehrt. Man erkennt es an einem bitteren Geschmack.

Feuchter Boden und regnerische Perioden begünstigen den Pilz.

Lederfäule überdauert als Dauersporen im Boden. Eine Bekämpfung mit handelsüblichen Fungiziden ist nur kurzfristig erfolgversprechend.

Vermeiden Sie in jedem Fall Vorfrüchte wie Ackerbohne oder Phacelia. Vermeiden Sie ebenfalls Staunässe. Bessern Sie den Boden mit organischen Substanzen auf.

Hilfreich ist ein regelmäßiger Kulturwechsel. Dies ist besonders wichtig, da die Krankheit vorwiegend auf mehrjährig genutzten Flächen vorkommt.

Achten Sie auf eine gute Belüftung der Blütenstängel. Die Früchte legen Sie auf Stroh oder Holzwolle.

Präventiv können Sie eine stabile, reißfeste Anti-Unkraut Folie verwenden.

Erkrankte Früchte sollten Sie umgehend entfernen.

Bei besonders hartnäckigen Befall hilft es nur, wenn Sie längere Zeit auf dem betroffenen Stück keine Erdbeeren mehr pflanzen.

Die häufigsten Schädlinge

Erdbeerblütenstecher (Anthonomus rubi)

Der Erdbeerblütenstecher ist ein kleiner, ein bis vier Millimeter großer schwarzer Rüsselkäfer, der Ende April an den Stielen unterhalb der Blütenknospe knabbert. Er legt seine Eier in die geschlossenen Knospen. Danach nagt er am Stiel unterhalb der Knospe weiter. Sie erkennen den Befall durch abgeknickte Stängel. Die Knospen selbst knicken häufig ab und werden welk, fallen aber nicht ab, solange die Larve die Knospe von innen auffrisst. Die Jungkäfer fressen danach an der Pflanze weiter.

Dieser Schädling befällt auch Himbeeren, Brombeeren und Rosen.

Der Befall ist häufig gering. Es gibt häufig nur minimale Ernteverluste. Eine Bekämpfung ist meistens nicht notwendig. Schneiden Sie im Zweifel die befallenen Pflanzenteile einfach ab.

Erdbeerstängelstecher (Caenorrhinus germanicus)

Das Schadbild ähnelt dem des Erdbeerblütenstecher. Der Unterschied liegt daran, dass ganz Blütenstände der Pflanze abknicken und vertrocknen. Sie erkennen dies ungefähr ab Mitte Mai. Entfernen Sie alle befallenen Pflanzenteile.

Stängelälchen (Ditylenchus dipsaci)

Stängel-Alchen sind kleine Fadenwürmer, die die Stängel befallen. Die Stängel verkrümmen sich, werden dicker und verdrehen sich. Die Blätter werden in Folge des Befalls verkümmern. Die Erdbeerfrüchte schmecken nicht. Der Ertrag sinkt. Sind die Pflanzen befallen, sollten Sie dies entsorgen. Sähen Sie im folgenden Jahr Tagetes aus, bevor Sie im darauf folgenden Jahr wieder Erdbeeren pflanzen. Wenn Sie keine Tagetes pflanzen möchten, sollten Sie den Boden entfernen.

Es gibt keine zugelassenen Pflanzenschutzmittel (Anthelmintika).

Als “Hausmittel” kann auf Wasserstoffperoxid, Essig, Grapefruitkernextrakt, Kolloidales Silber, Kieselgur, Wermutextrakt, Knoblauchextrakt, Nelkenextrakt, Chillikonzentrat, Teebaumöl oder Zwiebelextrakt zurückgegriffen werden. Ob dies Erfolg verspricht, lässt sich nicht sagen.

Erdbeerweichhautmilbe (Stenotarsonemus fragariae)

Es handelt sich um winzige, nur unter der Lupe sichtbaren Milben. Sie saugen an den Blattunterseiten. Erkennbar sind sie daran, dass sich die Blätter zuerst kräuseln. Die Blätter werden von den Rändern her braun und vertrocknen. Die Milben breiten sich sukzessiv aus. Im ersten Jahr sind ein nur einzelne Pflanzen, im folgenden Jahr eine ganze Gruppe.

Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt die Ausbreitung. In feuchten Jahren treten Erdbeerweichhautmilben vermehrt auf.

Ab Frühjahr können Sie Ihre Pflanzen mit einem Insektizid oder gespritzten Schwefel schützen.

Blattläuse (Aphidoidea)

Blattläuse sind kleine Insekten von zwei bis sieben Millimeter und je nach Art haben sie eine andere Farbe, beispielsweise rot, grün, schwarzbraun. Sie besitzen einen Saugrüssel, mit dem Sie in die Pflanzenzellen stechen und den zuckerhaltigen Pflanzensaft aussaugen. Man erkennt es daran, dass ein klebriger Belag die betroffenen Stellen überzieht. Dieser klebrige Belag nennt sich Honigtau.

Blattläuse sind im geringen Umfang nicht schädlich. Wichtig ist, dass Sie die natürlichen Abwehrkräfte der Pflanze stärken. Ein guter Standort und die richtige Düngung tun Ihr Übriges. Bei einem schweren Befall sollten Sie auf Nützlinge zurückgreifen oder auf ein Pflanzenschutzmittel. Als Hausmittel empfiehlt sich Seifenlauge oder ein Sud.

Vorbeugung

Prävention ist wichtig, damit Ihre Erdbeeren gut gegen Schädlinge wie Pilze oder Insekten geschützt sind. Prävention verhindert keine Infektion und das soll Prävention auch nicht. Prävention soll die Befall und den Schaden minimieren und Ihre Pflanze stärken. Bedenken Sie immer, dass ein 100-prozentiger Schutz nicht möglich ist!

Wie eingangs erwähnt ist eine gute Kali-Düngung essentiell, um die generellen Widerstandskräfte in der Erdbeere zu stärken.

Wenn Sie bereits oft einen bestimmten Krankheitsbefall haben, können die Krankheitserreger oder Schädlinge bereits im Boden sein. Sie können hier beispielsweise eine Bodenerneuerung durchführen oder Sie setzen auf Pflanzensorten, die toleranter gegenüber diesen Krankheitserreger oder Schädling sind.

Achten Sie auf einen wasserdurchlässigen, mit guter Drainage versehenen Boden, damit die Wurzeln nicht im Wasser stehen und das Wurzelwerk gut durchlüftet wird. So minimieren Sie die Gefahr von Wurzelfäule.

Halten Sie die Pflanzabstände ein. Besser etwas mehr Abstand als zu wenig.

Achten Sie darauf, dass der Standort für die jeweiligen Pflanzen und Sorten geeignet ist. Eine Pflanze, die viel Sonne benötigt, in den Schatten zu stellen, kann und wird die Pflanze langfristig schwächen, sodass sie ein leichtes Ziel für Schädlinge und Krankheitserreger ist.

Entfernen Sie regelmäßig alte Blätter, wenn notwendig. Alte abgestorbene Blätter sind ein idealer Nährboden für Schädlinge wie Pilze.

Beachten Sie bitte auch, dass Sie Ihre Pflanzen regelmäßig, in der Regel alle zwei Jahre, mit neuen Pflanzen verjüngen beziehungsweise ersetzen.

Gegen Fruchtfäule bei Erdbeeren legen Sie am besten Stroh unter die Pflanzen und Früchte, damit sie nicht direkt auf dem Boden liegen

Die Pflanztiefe ist ebenfalls entscheidend für die Angreifbarkeit der Pflanzen. Pflanzen Sie nicht zu tief und nicht zu hoch.

Bei der Wassergabe müssen Sie vorsichtig sein. Wässern Sie nicht zu viel und achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe bildet. In den Sommermonaten, wenn es besonders warm ist, sollten Sie vorwiegend Abends gießen, damit das Wasser über die Nacht in den Boden einziehen und von der Pflanze aufgenommen werden kann. Abseits der Sommermonate sollte Sie vorwiegend morgens gießen, damit die Pflanzen über den Tag abtrocknen können und sich kein Wasser ansammelt, dass wiederum Krankheitserreger fördert, die beispielsweise Fäulnis begünstigen.

Entfernen Sie Unkräuter und Wildkräuter. Diese können ein unerwünschter Nährboden für Schädlinge darstellen.

Beachten Sie bitte immer die Fruchtfolgen in Verbindung mit der Wahl der richtigen Sorten. Dies ist besonders wichtig bei Kartoffeln oder Vorkulturen.

Setzen Sie synthetische Pflanzenschutzmittel und Pflanzenstärkungsmittel mit bedacht ein. Um die natürlichen Abwehrkräfte Ihrer Pflanze zu stärken, greifen Sie auf natürliche Pflanzenschutzmittel und Pflanzenstärkungsmittel zurück, wie beispielsweise verschieden Sud oder Jauchen.

Seinen Sie sich aber immer bewusst. Sie können einen Befall mit Schädlingen, ob Pilze, Bakterien oder Insekten niemals völlig verhindern oder ausschließen.

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Woher kommen die Schädlinge?

Die Pathogene und Schädlinge kommen aus der Umwelt, übertragen von Wind, Erde, Tieren und Insekten.

Bereits das Einpflanzen im Garten kann bei entsprechender Kontaminierung zu einer Infektion führen. Aber auch eine Pflanze im Haus ist nicht sicher. Viele Sporen befinden sich auch in der Raumluft. Gelangen durch Türen und Fenster ins Innere.

Pflanzen sind ein Naturprodukt und daher eine Wechselwirkung mit der Umwelt natürlich und unvermeidlich.

Wichtig ist die Stärkung der generellen Widerstandsfähig auf der einen Seite und Prävention auf der anderen.

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