Ev. Kirche an der Kempkenstraße ist kein Wunsch-Cafe oder doch?

Die Zeit der evangelischen Kirchen an der Kempkentraße in direkter Nachbarschaft zu uns ist vorbei.

Evangelische Kirche an der Kempkenstraße (Gemeinde: Königshardt-Schmachtendorf)
Evangelische Kirche an der Kempkenstraße (Gemeinde: Königshardt-Schmachtendorf)

Komplett vorbei? Nein, die Kirche bleibt doch Sie wird entwidmet und das Pfarrhaus wird zum Wunschcafe.

Das neue Konzept der Gemeinde sieht eine Interessengemeinschaft vor, die sich in einen Verein für die Nachnutzung der Kirche und in ein Unternehmen gliedert.

Neues Konzept

Aus der Kirche soll, im Zuge der Nachnutzung, ein Veranstaltungsort für Lesungen, Ausstellungen, Musik und vieles mehr werden – nur – kirchliche Veranstaltungen sind tabu, so verkündet von Pfarrerin Züchner am Samstag den 10.03.2018.

Ist das Gesamtkonzept durchdacht? Nein. Es fängt schon damit an, dass die Kirche Ihr Versprechen von Transparenz vergessen hat und die Nachbarn nicht aktiv in die Konzeptionieren eingebunden hat.
Zum anderen ist es fraglich, warum eine neue Interessengemeinschaft gegründet werden muss, obwohl schon eine sehr engagierte Interessengemeinschaft vorhanden ist.

Inhaltlich war das Konzept mau. Es gab keine klaren Fakten. Es wirkte wie gewollt und nicht gekonnt. Viele wichtige Punkte waren nicht geklärt und bei vielen Fragen z.B. zur Verkehrssituation winden sich sie Verantwortlichen.
Ein bisschen wirkte es auch so, als hätten die Verantwortlichen eine rosa Brille auf. Statt ein betriebswirtschaftliche Fundament mit klaren, wirtschaftlichen sinnvollen Strukturen und der geboten kaufmännischen Sorgfalt, die man von einem Unternehmer erwartet, wurde ein idealisiertes verträumtes Konzept präsentiert:

Firmen die Seminare abhalten, Künstler, Ausstellungen etc. pp., dazu ein Verein, alles wunderschön.

Allerdings haben die einfache Fragen der Anlieger diesen Traum zum platzen gebracht.

Verkehr

Eine Anwohnerin sprach das Parkplatzproblem an. Die gegenwärtige Situation zeigt, dass jetzt schon nicht genug Parkplätze vorhanden sind.

Würde das Konzept einschlagen wie eine Bombe z.B. ein berühmter Künstler oder eine berühmte Sammlung wird ausgestellt, so muss man sich die Frage gefallen lassen, wo die vielen Besucher parken solleb.
Natürlich waren die Verantwortlichen schnell dabei diese Frage abzuwiegeln, jedoch hat eine Anwohnerin nicht locker gelassen und die Verantwortlichen damit in Verlegenheit gebracht.

An anderer Stelle muss man auch nach dem Verkehrsfluss Fragen. Wie kommen hunderte Autos zur Kirche? Werden Norbertstraße, Am Tüsselbeck, Flandernstraße und Kempkenstraße nun zu Hauptverkehrsstraßen? Schafft die Siedlung einen solchen Verkehrsstrom?

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kinder, die in den ruhigen Straßen spielen, Fahrrad fahren und auf dem Kirchengeländer herumtoben. Ist das vorbei? Wie erfolgt die Verkehrsabsicherung?

Unter allen rosa Brillen der Welt darf man nicht außer acht lassen, dass es sich um eine Siedlung mit engen Straßen handelt, die für ein externes Aufkommen nicht gedacht sind. Die betroffene Kempkenstraße liegt jetzt schon am Limit. Weiterer Verkehr würde die Situation nicht nur verschlimmern, auch würde ein konstanter Ausstellungsverkehr den Charme der Siedlung nachhaltig schädigen.

Finanzen

Wie schon die WAZ am 12.03.2018 geschrieben hat, steht die Finanzierung auf wackligen Beinen.

Cafe, Vermietung und Verein sind die drei Säulen auf die sich das Finanzierungskonzept stützt. Doch stellt sich die Frage, ob dieses Konzept einer wirtschaftlichen Prüfung stand hält. Das Cafe soll mit fest angestellten Personal betrieben werden. Neben den Gemeinkosten, die den Betrieb aufrecht erhalten und Warenkosten kommen noch Lohnkosten.

Jetzt muss man Bedenken, dieses Cafe ist nicht zentral und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand der im Dorf Einkauf zum Cafe trinken den weiten Umweg zurücklegt doch eher gering ist.
Wurde ein eine Markterkundung und Marktanalyse durchgeführt? Wurden potenzielle Zielgruppen befragt?

In der Kalkulation darf nicht vergessen werden, dass Cafes in solchen Lagen üblicherweise starke Fluktuationen und lange Durststrecken haben.

Kirchengemeinde im Wandel

Viele denken es, wenige trauen sich es zu sagen.
Aus einer sozial-orientierten religiösen Gemeinde würde ein Profitorientiertes Unternehmen, auf dem nur noch Kirche drauf steht.

Viele Probleme, über die die Kirche jammert sind Haus gemacht. Jahrelang hat sich die Kirche nicht entwickelt, keine Innovation, keine zeitgemäßen Angebote.
Der Mitgliederschwund der ist lediglich ein Symptom – keine Ursache. Dies muss den Verantwortlichen klar werden.

Die Misswirtschaft wird nun auf den Schultern der Gläubigen abgeladen.
Viele unsere älteren Kunden, die regelmäßig in die Kirche gingen beklagen sich nun darüber, dass sie ihren glauben nicht mehr nach gehen können.
Ein Kundin sagte: “wenn sich die Kirche von mir abwendet, Wende ich mich von der Kirche ab, Gott ist überall und nicht in den Stimmen der Pfaffen”.

Fazit

Basierend auf den bereit gestellten Informationen wurde ein undurchdachtes und nicht fundiertes Konzept auf die Beine gestellt.

Es ist bedauerlich, dass sich die Verantwortlichen bewusst gegen die Beteiligung der Nachbarschaft bei der Entwicklung des Konzeptes oder alternativen Konzepten entschiedenen haben.

Die ursprünglichen Versprechungen der Kirche von Transparenz und Interaktion/Integration der Anlieger und Nachbarn wurden gebrochen.

Auch wenn das Konzept nicht fundiert, risikoreich und waghalsig ist, so ist es dennoch ein Konzept.

Basierend auf den Entscheidungen haben sich die Verantwortlichen bewusst gegen eine Beteiligung der Nachbarschaft bei der Entwicklung entschieden.

Konstruktive Kritik ist daher umso wichtiger damit das Projekt eine Zukunft, so positiv wie möglich hat, denn dadurch, dass sich die Kirche selbst wichtiger Hilfestellung und Unterstützung bei der Konzeptentwicklung durch die Nachbarn beraubt hat, bleiben nicht mehr viele Alternativen, die man in kurzer Zeit oder beim Fehlschlag des Wunschcafe-Konzeptes, zur Verfügung hat.

Selbstverständlich werden wir, im Sinne der Kirche an der Kempkenstraße, das Konzept so gut wie möglich unterstützen und ein Angebot unterbreiten. Wir hoffen, dass dies angenommen wird. Die Vorgeschichte, die Ignoranz und mangelnde Transparenz der „Kirchenfürsten“ hat uns eines besseren belehrt, aber wie heißt es so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

Nicht im Sinne des Presbyteriums oder der Kirchenfürsten werden wir unser Angebot unterbreiten, sondern im Interesse und im Sinne der symbolträchtigen Kirche und der lebendigen Nachbarschaft, die sich um die Kirche herum gefunden hat.

Dieser Beitrag hat 230 Kommentare

  1. Tearstone

    Hallo, ich komme von der flandernstr. Unsere Straße ist eh viel zu eng.
    Deshalb finde ich den Punkt Verkehr sehr wichtig. Leider wird im Betrag nur auf den Nahverkehr Bezug genommen. Der Zubringerverkehr wurde nicht beachtet. Ich möchte von den drei Frauen gerne wissen, wie Sie dafür Sorgen, dass unsere Straße nicht noch mehr belastet wird?

    1. mimi

      Der Mehr Verkehr wie auch den Tüsselbeck betreffen.
      Die Zufahrt wird 50% Tüsselbeck und 50% oranienstr. erfolgen
      ich glaube daran wurde gar nicht gedacht.
      Denke von Anliegerstraßen kann man nicht mehr sprechen. sind jetzt viel Hauptstraßen, da wird sich der untere Teil mit der neuen teuren Straße bestimmt freuen, wenn die da alles zu parken

      mir geht’s nicht um das Kirchengebäude. Abreißen und Altenwohnungen wäre die bessere Lösung gewesen.

  2. Dibit

    Hallo, hab leider erst heute von dieser Seite erfahren, sonst hätte ich mich schon eher hier eingefunden.

    Ich find es Schade, dass die Infopolitik so schlecht ist.
    Nachdem unsere Kirche so lange und so schön genutzt wird, dachte ich die wird weitergenutzt. Jetzt zu hören, dass sie doch Zweckentfremdet wird tut mir in der Seele weh.

    Trotz Wehmut muss ich in die Zukunft schauen. Die Kirchengemeinde Schmachtendorf existiert nicht mehr.
    Ist vielleicht besser so.

    Was als nächstes kommt, ist nicht wirklich Aussagekräftig. Deshalb kann ich die Argumentation von Artikelautor und in den Kommentaren gut verstehen.

    Ich war auch sauer und bin nun traurig. Ich war zuerst wütend, weil wenige über das Interesse von vielen entschieden. sich war sauer, weil der Prozess im Hintergrund geführt wurde, sauer weil die ev. Kirchengemeinde wieder mir an sich gedacht hat.

    Jetzt bin ich traurig über die Zukunft.
    Von Seiten der Gemeinde keine Aufklärung. Von Seiten der Cagebetreiberinnen keine Aufklärung. Wieder wird man im Dunkeln gelassen.
    So viele Fragen wurden gestellt und die Verantwortlichen weigern sich die zu beantworten.

    Sich mal dem Frust von der Seele zu schreiben tut richtig gut.

    1. maria

      Ich weiß, wie du dich fühlst, wenn erstmal der Frust weg ist, gehts besser. Hab mich aber damit abgefunden und sehe es positiv.

      Geschmäkle bleibt, aber was will man als kleine frau / kleiner mann sonst machen.

  3. fee

    Finde den Artikel schön geschrieben . sehr informativ 🙂

  4. micha

    Hallo zusammen,

    großes Lob an den Artikelschreiber. Wirklich gelungen. Mir zeigt die Diskussion, dass noch einiges Aufgearbeitet werden muss. Das ist aber Angelegenheit von den 3 Damen und der Gemeinde jetzt zu liefern und Tagen sprechen zu lassen.

    Die ganzen Ideen und Vorschläge und Alternativen sind toll 🙂
    Aber mal ehrlich, das was alle denken und nur wenige Aussprechen ist unveränderbare Realität.
    Das Nachnutzungskonzept steht und wird durchgeboxt. Egal ob Ihr oder ich es wollen oder nicht wollen.

    Ich finde das die Kritik die geäußert wird vollkommen berechtigt ist, aber es st vergebene Mühe. Keine Partei wird sich darauf einlassen.

    Ich finde die Idee ein Schmachtendorfer Forum zu gründen, bei dem man sich Austauscht, Ideen entwickelt oder einfach zusammen was macht super.
    Meines Erachtens nach sollte eventuell dieses Forum ein Teilgremium des Vereins werden (mir ist klar, dass das nicht passieren wird).

    Was bleibt uns? Nichts, wir können nichts tun und sind dem was kommt “auseliefert”.

    Ich möchte eines aufgreifen. Jemand sagte hier, dass das alles neutral ablaufen wird. Ich persönlich kann das nicht glauben. Wäre das ganze wirklich neutral, dann hätte man das öffentlich gemacht, dass ein Nachnutzungskonzept gesucht wird.

  5. daniel

    Finde es gut, dass GSH seine Meinung/Kritik äußert und nicht versteckt so wie andere im Dorf.
    Sowas was ihr macht schafft Respekt und Vertrauen in euch. Macht bitte weiter so!

  6. Samael

    Hallo Walter, tolles Portal
    Wünsche dir weiter viel Erfolg.
    Ist der Hofladen Samstag offen?

  7. hicke

    Danke für den tollen Beitrag

  8. Maria

    Hi, bin leider erst jetzt auf den Artikel gestoßen. Sachlich und interessant geschrieben. Wenn man dazu den Artikel der WAZ nimmt, dann wirken die drei Damen vom Wunschcafe ziemlich planlos.
    Man hat bis jetzt auch nichts weiter gehört, daher geh ich davon aus, dass das abgesagt wurde. Es ist schade, dass die Gemeinde das einfach so hinter dem Rücken der Schmachtendorfer entschieden hat und uns jetzt den Erhalt aufgebürdet wird. Ich werde für kein halbgares Konzept zahlen.
    Ich finde die Kirche sollte in neutrale Hände, nicht in die Hände von Gemeindevertretern.
    Ich werde das Cafe meiden und zudem werde ich aus ser Kirche austreten.

  9. Maren

    Habt ihr das Kirchenheftlein gelesen?

    Dreister geht’s nicht. Erst wird unsere Kirche verramscht und dann sollen wir für den protzbau in Königshardt auch noch zahlen

    diese Gemeinde wird immer profitgieriger
    Ich trete aus!

  10. Martin

    Aus dem Gemeindebote:

    “Wir haben uns lange Gedanken gemacht, wie wir unseren Wunsch umsetzen können. Viele Gespräche und Recherchen, viel „Zahlenwälzen“ liegen hinter uns. Wir haben unser Konzept schließlich dem Presbyterium und der Stadt Oberhausen vorgelegt – das Ergebnis ist positiv. ”

    – Das ich nicht lache … ist doch klar dass das profitgierige Presbyterium ja sagt. Schln das wir schmschtenforfer nicht gefragt worden sind.
    Gedanken gemacht vielleicht, recherchiert vielleicht auch – aber das Verstanden eher nicht.
    Oder anders gefragt” Warum wurde Schmachtendorf nicht nach Vorschlägen gefragt?

    “Die Kirche soll ein Versammlungsort mit Musik, Lesungen, Theater, Kino werden. Hierfür ist ein Verein, der Ansprechpartner sein wird, in Gründung. Schließlich müssen die laufenden Kosten für die Kirche gedeckt werden. Diese Tätigkeiten werden alle ehrenamtlich in Vereinsarbeit stattfinden”

    – Tolles Konzept, bestätigt was ich oben gesagt habe. Absolut undurchdacht. Schon mal an den Verkehr gedacht? Nein – war mir klar.

    Die laufenden Kosten kann man dadurch decken, dass man nicht das ganze Geld in den Protzbau in Königshardt steckt!

    Der letzte Satz sagt Bände. Ehrenamtliche Arbeit soll die Profitgier der Gemeinde und die Misswirtschaft überdecken.

    Wäre ja schön, wenn ihr euch die Kritik der WAZ und den Kommentaren hier annehmt.

  11. manni

    man sieht ganz deutlich, dass den 3 Frauen und der ev geneinde, dass denen Schmachtendorf egal ist.
    da wird was diktiert ob wir das wollen oder nicht, Hauptsache die ziehen ihr Ding durch

  12. Axel

    Ich bin gerade über die 5von 5 bewertung von euch für das Cafe auf diesen Text gestoßen. Doch alles halb so schlimm?
    Die ganze Kritik hier kann ich aber auch nicht sehen. Ohne die Gottesdienste, Beerdigungen und Hochzeiten ist doch alles viel leerer geworden und bei den paar Konzerten war auch kein großes chaos da.
    Und auch das Cafe ist wohl gut besucht und es ist trotzdem genug zum parken frei wenn ich da langgefahren bin. Alles also quatsch worüber hier gemeckert wird. Suppe wird wohl wirklich nie so heiß gegessen wie sie gekocht wird. Ich freu mich dass es jetzt hier ein cafe in ner nachbarschaft gibt ohne viel Verkehr wie am Markt und dass nur noch selten alles voll ist. Sind ja eigentlich nur noch unsere ganzen Autos die alles zuparken 😉

  13. Abraxas

    Leerer? Da ist nichts leerer geworden. Besucher parken jetzt auch den Tüsselbeck zu, na danke. Ich möchte als Anwohner möchte einfach nur noch ruhe.
    Es war und ist eine Kirche entweder Sie wird so genutzt oder nicht. Missbrauch der Kirche ist eine Sauerei.
    In dem Cafe war ich auch schon und was soll ich sagen? So unfreundlich wurde ich noch nie behandelt. aber das ist ja ein göttliches cafe.

    man hätte das ganze viel besser machen können, genauso wie viele über mir das vorgeschlagen haben. aber die fürsten ignorieren das einfache volk

  14. Leo

    Komisch , jetzt wo das ding eröffnet wird kommen von überall “postitive” bewerter die das cafe und den verein in die höhe preisen

  15. Anwohnerfazit

    Hallo,

    als Anwohner wollte ich mal ein Fazit zu der Sache ziehen:

    1. Versprechen nicht eingelöst
    2. Cafe und Verein wurden von oben diktiert, kein einziger anderer vorschlag wurde beachtet
    3. eine evangelische schmachtendorfer kirchengemeinde existiert nicht mehr
    4. es wird erneut unnötiger verkehr in die siedlung gebracht
    5. es ist unruhig und laut
    6. die cafetanten hätten wenigsten mal auf die nachbarn zukommen können und z.b. alle einladen um das ganze abzuschließen, aber nein, die ziehen ohne rücksicht ihr ding durch.

  16. Manni

    Die versuchen such zumindest zu bemühen, dass sollten wir schmachtendorfer Ihnen zu gute halten, auch wenn es nicht so gut gelaufen ist in der Vergangenheit.

    wir dürfen aber nicht vergessen wie sie uns verraten haben!

  17. Markus

    Meine Oma lebt seit Ihrer Geburt in Schmachtendorf. Sie ging jeden Sonntag in die Kirche. Als ich sie damals besuchte teilte Sie mir unter Tränen mit, dass die Kirche aufgegeben wurde.
    In meinen Augen eine Sauerei, das steht exemplarisch dafür wie die Kirche mit ihren Mitgliedern umgeht.
    Meine Oma wollte in dieser Kirche den Todesgottesdienst haben, wie bei meinem Opa. Ihren letzten Willen, ein einfacher Wunsch, würde ihr durch die Kirche nicht gegönnt.
    Schämt euch Kirchenvertreter. So geht ihr mit euren Mitmenschen um!
    Ich wünschte Pfarrer Müller wäre noch Da, mit Ihm hätte es das nicht gegeben!

  18. Riccardo

    Jetzt zur Weihnachtszeit merke ich immer die sauerei unserer Gemeinde. Viele Ältere möchten womöglich ihren letzten Weihnachtsgottesdienst in *ihrer* Kirche verbringen und werden von der eigenen Gemeinde so behandelt. Eine der größten Sauereien, die sich unsere Gemeinde geleistet hat. Hauptsache es fließt Geld.

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